Digitale Produkte nutzerzentriert gestalten, statt erklären
Sie müssen vieles gleichzeitig sein: funktional, verlässlich, verständlich und anschlussfähig an Marke und Organisation. Trotzdem sind digitale Produkte oft überladen, inkonsequent oder schwer bedienbar. Nutzerzentriertes Design setzt dort an, wo Orientierung fehlt. Es übersetzt Anforderungen, Inhalte und Ziele in eine Form, die Mehrwert für die Nutzenden und für das Unternehmen schafft.
Digitale Produktgestaltung beginnt selten auf der grünen Wiese – egal ob ein neues Produkt entsteht oder ein bestehendes weiterentwickelt wird. Wir ordnen bestehende Systeme, Anforderungen und Erwartungen und überführen sie in tragfähige Gestaltung für Websites, Apps, Intranets und B2B-Software.
Klarheit von Design liegt im Detail
Interface Design fällt oft erst dann auf, wenn es Frust auslöst. Wenn User suchen müssen, genervt sind oder abbrechen. Wir gestalten Kundenreisen und Oberflächen so, dass Inhalte verständlich angeordnet sind.
Informationsarchitektur, visuelle Hierarchien und klare Interaktionen helfen, Komplexität zu reduzieren. Design wird so zu einem Werkzeug, das Orientierung gibt. Besonders in B2B-Software, Plattformen und internen Tools ist das entscheidend. Denn dort zählt nicht der Wow-Effekt, sondern das tägliche Funktionieren.
Eine Designwelt, die trägt und hängen bleibt
In einer digitalen Welt, die schnell, laut und widersprüchlich ist, hilft eine klare Designsprache bei der Orientierung. Branding und Corporate Design schafft Wiedererkennbarkeit und Vertrauen – für die Kundschaft genauso wie für Teams. Es verbindet einzelne Produkte, Plattformen und Touchpoints zu einem Ganzen.
Branding umfasst mehr als Farben oder Logos. Es übersetzt Haltung, Story und Positionierung in digitale Berührungspunkte. Typografie, Bildsprache und visuelle Hierarchien helfen, Inhalte einzuordnen und Entscheidungen zu erleichtern. So entsteht eine visuelle Identität, die nicht nur vertrauen schafft, sondern auch Kundschaft.